Die Zucht des Schwarzhalsstars

Gracupica nigricollis

 

               

 

Heinz &Gabi Hoffmann, Goch   AZ Nr. 33615

 

Bei einem niederländischen Importeur, von dem ich 1999 noch mein Universalfutter bezog, sah ich einen großen schwarz-weiß gefärbten Vogel in einer der Volieren. Er war scheinbar alleine denn einen anderen Vogel dieser Gattung konnte ich bei diesem Händler nicht finden. Es handelte sich bei diesem Vogel um den Schwarzhalsstar, den ich zu diesem Zeitpunkt noch nie in Natura gesehen hatte und nur von Bildern in der Fachliteratur kannte. Es ist ein Vogel, der mit einer Körpergröße von ca. 27-30 cm wohl der Größte unter den asiatischen Staren ist. Ich berichtete meiner Frau bei jedem Futterkauf von diesem Vogel, so dass wir uns entschlossen nach etwa 5 Monaten den Vogel zu erwerben. Doch was macht man mit einem Vogel der keinen Partner hat. Egal, er fühlte sich bei uns sichtlich wohl und konnte bei anderen Starenarten auch mit Sonnenvögel vergesellschaftet werden, da er sehr friedlich gegenüber den anderen Vögeln war.

 

Am 15.4.2000 richtete die AZ-AEZ-IG Stare in Walsrode ein Züchtertreffen aus. Im Vogelpark wurde unsere kleine Gruppe dann von Herrn Dr. Rinke begrüßt und dann durch den Vogelpark und der Futterküche unter fachlichen Anmerkungen begleitet. In der neu errichteten Tropenhalle, die mit Vögeln, Bepflanzung und menschlichen Behausungen aus Indonesien ausgestattet war, wies Dr. Rinke auf ein brütendes Schwarzhalsstar Pärchen hin, die ihr Nest auf einem Träger der Dachkonstruktion angelegt hatten. Das war die Gelegenheit um an einen weiteren Vogel zu kommen und somit sprach ich Dr. Rinke an, falls es zur Aufzucht kommen würde, ob wir einen Vogel haben könnten. Kein Problem, doch es mussten erst mal Jungvögel da sein. Im Herbst des gleichen Jahres meldete sich Dr. Rinke bei unserem IG Sprecher Jörg Poppenhäger und dieser setzte sich umgehend mit mir in Verbindung und berichtete von den Vögeln aus Walsrode. Wir bekamen 3 Jungvögel und eines von ihnen verpaarte sich mit unseren Vogel.

 

Das Verbreitungsgebiet der Schwarzhalsstare erstreckt sich von Süd China, über Laos, Vietnam, Kambodscha, Thailand bis Burma. Sie kommen in einer Höhe von bis zu 1525 m vor und halten sich gerne in der Nähe menschlicher Behausungen auf, wo sie versuchen in den Abfallhaufen etwas fressbares zu finden. Gerne sammeln sich kleinere Gruppen auf offenen Gras- oder Rasenflächen und schreiten gerne zwischen grasenden Kuhherden, um hier aufgescheuchte Insekten zu erbeuten. Dr. Christof Hinkelmann schreib in der Gefiederten Welt 08/04 in seinem Bericht "Vögel und ihre Haltung in Laos" das die männliche Bevölkerung in diesem Land den Vögeln nachstellt, sie tot oder lebendig in ihren Händen bringen. In der Folge haben selbst Arten, die im benachbarten Thailand häufig sind und dort ein vertrautes Verhalten zeigen wie Schwarzhalsstar  Gracupica nigricollis oder Hirtenmaina Acridotheres tristis, eine auffallend große Fluchtdistanz. Unser AZ-AEZ Obmann Bernd Schuster beschreibt in seinem Bericht Besuch im Zoo Shanghai, dass Seidenstare und Schwarzhalsstare im Gegensatz zu den anderen Vögeln in diesem Park viel vertrauter waren. Sie sangen im Gebüsch neben dem Weg und ließen sich von den Besuchern nicht stören.                                                                            

 

Der Gesang dieser im Wesen ruhigen Starenart wird als lautes Geschrei und als Gemurmel dargeboten. Die Männchen singen öfter und lauter. Eine Besonderheit scheint der Duettgesang dieser Vögel zu sein den sie paarweise vortragen. Hierbei sitzen die Partner nahe beieinander auf einem Ast und präsentieren ihren Gesang, indem sie das Kleingefieder und die Kopffedern absträuben und dabei ihren lauten Gesang hören lassen, welches dann zum Schluss durch ein Murmeln beendet wird wobei die Vögel ihren Kopf nicken und den Schnabel in das Brustgefieder stecken.

 

In dem Buch „Handbuch der Zucht und Haltung fremdländischer Vögel“ aus dem Jahr 1970 von A. Rutgers wurden die Größenunterschiede als Unterscheidungsmerkmal für ein Paar gewertet. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Schwarzhalsstare laut Rutgers nur selten eingeführt und bis dato auch nicht gezüchtet. Das änderte sich mit den Importen, die wohl in den 80er Jahre stattfanden so wurde Gracupica nigricollis beim Institut für vergleichende Verhaltensforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien 1984 gezüchtet. Eine weitere Zucht gelang dann im Jahre 1988 bei Doz. Dr. sc. F. Robiller im Weimar. Auch in Holland wurde diese Art mit Erfolgt gezüchtet, was ich einer Statistik im Internet unter dem Namen „Lijst Toegekende NBvV-Oorkonden“ nachlesen konnte. Diese Zucht gelang ebenfalls im Jahre 1988 bei Gijs Varkevisser wie mir die Redaktion des niederländischen Spezialklubs für Insekten u- Fruchtfressende Vögel mitteilte. Schließlich war es dann der Vogelpark Walsrode, der diese Vögel im Jahre 2000 zur Nachzucht bewegen konnte. Es ist durchaus möglich, dass weitere Zuchten stattfanden die jedoch nicht schriftlich veröffentlicht wurden. Im groben kann man dazu noch sagen, dass es nur dann Nachzuchten gibt, wenn diese Vögel importiert werden. Nachzucht von Nachzucht, eventuell noch aus den 80er Jahren kann hier schon gar nicht die Rede sein. Also, was macht dann der Züchter?

 

Nachdem wir die Vögel aus Walsrode bekommen hatten, sollte sich nun auch ein Pärchen bilden. Ein Vogel wurde dann auch als Partner auserkoren und war viel kleiner als unser in Holland gekaufter Vogel und sogleich viel die Anmerkung von Rutgers auf. Bereits im Januar aber vor allen im Februar 2001 war dann der Duettgesang sehr oft zu hören, wobei das Kopfnicken mit anschließenden Murmeln nur vom Männchen vorgeführt wurden. Im April wurde dann ein Elsternstar derart attackiert, dass er kurze Zeit später an den Folgen starb. Es ist hierbei zu bemerken, dass es sich bei den Elsternstaren ebenfalls um Vögel aus der Gracupica Gattung handelt und hier eine direkte Verwandtschaft auf diesem Vorfall zurückzuführen ist. Nun bemerkte ich auch, dass die nackte Haut rund ums Auge auch gelb war. Es war mir bis zu diesem Zeitpunkt unklar, warum in allen Fachbüchern diese Vögel mit gelber Hautstelle gezeigt wurden, denn alle unsere Vögel hatten eine bläuliche Haut rund ums Auge. Die gelben Hautstellen zeigen uns also, dass es sich um brutbereite Paare handelt. Somit brachte ich dann beide Vögel in eine Aussenvoliere in der ich dann einen Metallkorb montierte, den die Vögel aber nicht als Nestunterlage ansehen wollten. Nun fertigte ich aus Volierendraht eine Nestunterlage an und bog das vordere Stück etwa 6 cm hoch und steckte hier einige Weidenzweige die schon Blätter hatten hinein, um somit eine ca. 50x50 cm große Fläche zu erhalten, die durch die Weidenzweige geschützt war. Hier wurde sofort mit dem Nestbau begonnen. Als Nistmaterial wurde Stroh, Heu, Schilfblätter und Sharpie angenommen und auch verbaut. Zuerst wurden die Materialen einfach aufeinander geschichtet, die nach ca. einer Woche eine Höhe von etwa 40 cm hatte. Von nun an war dann auch öfter mal ein Vogel verschwunden und ich wunderte mich ein wenig wie er ins Nestinnere gelangte. Doch dann bewegte sich dieses Nest und der Vogel kam aus einem seitlichen Einschlupfloch hervor. Ich denke, dass der Nestbau wie folgt vonstatten geht. Zuerst wird das Nistmaterial aufeinander geschichtet und anschließend kriecht ein Vogel in diesen Haufen hinein um die Nisthöhle und den Zugang zur Höhle durch den Vogel mit dem Körper solange bearbeitet und das Nistmaterial so lange zurecht biegt, bis die Innenhöhle dann so groß ist, dass ein Vogel darin sitzen und seine Eier ausbrüten kann. In diesem Jahr kam es leider zu keiner Eiablage was ich auf das noch junge Weibchen zurückführte. Die Vögel begannen die Mauser und so endete auch die Brutsaison 2001. Hier möchte ich noch bemerken, dass die Vögel während der Brut nicht vergesellschaftet werden dürfen, da sie den anderen Vögeln in der Voliere sehr aggressiv gegenüberstehen.

 

Selbst im Winter konnte ich die beiden immer nahe beieinander sitzend beobachten aber der Duettgesang war nie zu hören. Das änderte sich dann wieder im Februar 2002 und wie im Vorjahr brachte ich die beiden wieder in eine separate Voliere. Nun wurde auch wieder eine Nestunterlage angefertigt und auch sofort von den Schwarzhalsstaren angenommen. Innerhalb von 4 Tagen war das Kuppelnest fertig und es dauerte dann noch etwa 10 Tage bis das erste Gelege mit drei Eiern komplett war. Die Brutzeit bei den Schwarzhalsstaren betrug 16 Tage und aus diesem Gelege schlüpfte dann auch ein Jungvogel und die beiden anderen Eier waren unbefruchtet. Dieser Jungvogel wuchs sehr gut heran und wurde in den ersten fünf Tagen nur vom Weibchen mit mittleren und ausgewachsenen Mehlwürmern gefüttert. Danach fütterte auch das Männchen mit, wenn auch etwas zögernd. Ab den 8. Tag wurden auch Steppengrillen gefüttert. Universalfutter und Obst wurde nicht angerührt. Am 10. Tag lag dieser Jungvogel tot im Nest und er war sehr gut entwickelt. Doch wie immer stellt man sich die Frage, was der Grund für den Tod des Jungvogels ist. Entweder es war Nachts zu kalt oder der Bruttrieb setzt erneut ein. Das Problem mit dem Bruttrieb hatte Dr. Robiller schon in seinem Bericht in der „Gefriederten Welt“ geschildert. Es dauerte dann weitere 18 Tage bis ein neues Gelege mit drei Eiern im Nest lag. Zu diesem Zeitpunkt werden Nestkontrollen nicht übel genommen. Die Brutzeit war die gleiche, wie bei der ersten Brut und es schlüpften 2 Jungvögel. Es werden die gleichen Futterinsekten wie bei der ersten Brut gegeben. Die beiden Jungvögel wachsen sehr gut bis zum 8. und 9. Tag, dann liegen beide gut ernährt im Nest und sind tot. Mittlerweile war es Nachts auch schon wärmer und ich glaube, dass es immer noch der Bruttrieb des Männchens ist, der die Brut scheitern lässt. Doch es ist mittlerweile Anfang Juli und ich hoffte auf eine dritte Brut, die dann auch nach weiteren ca. 18 Tagen mit einem vierer Gelege begann doch nach wenigen Tagen stellte sich heraus, dass alle Eier unbefruchtet waren. Das war dann wohl die Zucht der Schwarzhalsstare 2002, dachte ich.

 

 

 

Nachdem ich einige Nistkästen von meinen Pagodenstaren und Mynas nach beendeter Brut entnommen hatte, wollte ich auch das Kuppelnest der Schwarzhalsstare entfernen und bemerkte hierbei das drei warme Eier in diesem Nest lagen. Es war schon der 12 August und ich war mir nicht sicher, dass diese Brut glücken sollte. Am 24.8. schlüpfte ein Jungvogel und am 25.8. zwei weitere. Einer der beiden zuletzt geschlüpften starb dann am 28. August. Von nun an wurden Mehlwürmer, Buffalos und Kurzflügelgrillen gereicht, die zuvor mit Carmix gefüttert wurden. Die beiden Jungvögel wuchsen sehr gut heran und hatten am 10. Tag die Augen geöffnet und am Rücken konnte man schon kleine schwarze Federchen erkennen. Am 14. Tag besaßen die Vögel fast das gesamte Kleingefieder und ein kleines braunes Halsband war zu erkennen. Die Mengen an Insekten war schon sehr groß und selbst die kleinen Buffalos wurden nach 3 Wochen noch gefüttert. 21 Tage ist normalerweise die Zeit an denen die meisten Stare ihr Nest verlassen. Jedoch nicht bei dieser Gattung, denn hier dauert es schon 26-27 Tage. Ein Jungvogel verstarb dann noch am 4. Oktober. Er hatte das Nest bereits mit 20 Tagen verlassen und konnte nie fliegen. Der einzige Jungvogel den wir großziehen konnten bettelte Anfang Dezember noch seine Eltern an wurde von diesen jedoch nicht gefüttert. Für kurze Zeit ca. Ende Dezember bis Anfang Januar 2003 wurde der Jungvogel vom Männchen attackiert was sich dann aber schnell wieder legte. Ich denke es hängt mit der beginnenden Brutsaison zusammen denn zu diesem Zeitpunkt wird auch wieder eine starke Paarbindung beobachtet. Die Federn werden abgesträubt und das Kopfnicken ist ebenfalls zu sehen. Das Männchen schreit auch schon wieder sehr laut und sitzt ständig in der Nähe seines Weibchens.

 

Nach 3 Bruten mit unbefruchteten Eiern, verlief die Saison 2003 ohne Erfolg. Besser klappte es dann wieder im Jahr 2004. Leider wurde von diesem Paar wiederum nur ein Jungvogel aufgezogen. Durch die AZ-AEZ-IG Stare lernte ich in diesem Jahr auch andere Züchter kennen und es wurden Erfahrungen über die Schwarzhalsstare ausgetauscht. Da ich auch Mitglied im Spezialclub für frucht und Insektenfressende Vögel in Holland bin und ich dort einen Bericht über die Zucht von Schwarzhalsstaren in die Vogelexpresse veröffentlichte, bekam ich auch Kontakt zu einem niederländischen Zuchtfreund. Der Höhepunkt des Jahres 2004 war dann die Ausstellung der IG Stare auf der Bundesschau in Kassel, dort habe ich dann die zwei nachgezogenen Schwarzhalsstare in der Rahmenschau ausgestellt wo sie wahrscheinlich zum ersten Mal auf einer AZ Bundesschau gezeigt wurden. Da noch ein vollständiges Kugelnest von dieser Starenart vorhanden war, konnte es ebenfalls dem Publikum vorgestellt werden. Seit dem Zuchtjahr 2004 fertigten die Stare ihr Kuppelnest im Gezweig eines Holunderbäumchens an. Bei reichlich vorhandenem Nistmaterial wurde das erste Nest nach erfolgloser Brut verlassen und an einer anderen Stelle ein neues Nest angelegt. Es ist ein schöner Anblick diese kunstvoll geschaffenen Kuppelnester in der Voliere zu betrachten. Die Nester werden auch akribisch gegen Eindringlinge geschützt. Bei einer Nestkontrolle wurde ich einmal derart von den Schwarzhalsstaren angegriffen, dass ich mir einige Kratzwunden im Gesicht zuzog.

Die folgenden Jahre blieb das besagte Paar ohne Nachzucht, da die Gelege immer unbefruchtet waren. Ich führe es darauf zurück, dass das Männchen in ein unfruchtbares Alter gekommen ist.

 

Zur Unterbringung ist noch hinzuzufügen, dass Gracupica nigricollis in einer Voliere mit den Maßen ( L / B / H )  4,80 m x 1,30 m x 2,80 m untergebracht sind. Die mit Naturboden ausgestattete Voliere, ist mit Holunderbaum, Sommerflieder und Schilf bepflanzt. Die anschließende Innenvoliere ist mit Wand und Bodenfliesen versehen. Als Eistreu wird Aubiose verwendet. Die Beleuchtung der Innenvoliere ist mit einer Dämmerungsanlage versehen und das Futter wird ausschließlich im  Innenraum gereicht. Unsere Futterzusammenstellung sieht wie folgt aus. 2 Anteile Uni Patee, 1 Anteil Früchte Patee premium, beides von der Fa. Orlux, sowie 10 % T16 extrudierte Pellets von der Fa. Nutri Bird. Dieses Weichfutter wird miteinander vermischt und mit Avian Spirulina angereichert. Zweimal wöchentlich werden Vitamine und im Laufe des Jahres, z.B. während der Brutzeit und der Mauser reichen wir speziell für diese Perioden ausgesuchte Zusatzvitamine. Die Schwarzhalsstare sind keine großen Früchtefresser, an Obst nehmen sie gelegentlich Äpfel. Birnen jedoch scheinen für sie eine Delikatesse zu sein. An animalischer Kost verzehren die Schwarzhälse Selbstgezüchtete Mehlkäferlarven, die Larven des Getreideschimmelkäfers, Grillen, Wachsmottenraupen, ebenfalls aus eigener Zucht und wenn vorhanden Zophobas. Von einem Imker aus der Nachbarschaft bekommen wir in der wärmeren Jahreszeit Drohnenbrut, die gerne genommen wird. Zur Brutzeit sollte den Schwarzhalsstaren reichlich Nistbaumaterial mit langen Stengeln gereicht werden. Die Vögel sind regelrechte Baumeister und es ist schon eine Pracht die stabilen Kuppelnester in Augenschein zu nehmen. Ist das Nest fertig gestellt, sieht der Volierenboden aus, als sei er ausgefegt worden.

 

Zum Schluss habe ich noch eine Bitte an alle Vogelhalter die diese Starenart halten oder züchten. Vor und während des Importverbots der Europäischen Union hat sich die AZ-AEZ-Interessengemeinschaft Stare dafür eingesetzt, den Starenliebhabern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Durch das Führen von Bestandsbüchern diverser Starenarten, konnten in den letzten Jahren Paare zusammengestellt werden, um somit für Nachzuchten zu sorgen. Nach dem Importverbot sind alle Vogelhalter auf diese Nachzuchten angewiesen. Je mehr Züchter sich in diese Bestandsbücher einschreiben lassen, desto flexibeler können die Zuchtpaare zusammengestellt werden. Es ist auch kein muss sich aktiv innerhalb der IG Stare zu beteiligen, aber ein Eintrag der vorhandenen Bestände in die Bestandsbücher ist für alle Starenfreunde von höchster Wichtigkeit. Für Fragen und Anmerkungen stehe ich gerne zur Verfügung.

 

Literaturhinweise:

 

Die Voliere 7 Heft 8,1984  Beiträge zur Biologie des Schwarzhalsstares, von Johanna Sieber,

- Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien

 

Die Voliere 8 Heft 5,1985  Der Schwarznackenstar - ein unterhaltsamer Asiat von Hansjoachim Mitsch

 

Die Gefiederte Welt Heft 10, 1990 Zur Brutbiologie des Schwarzhalsstars ,Gracupica nigricollis von Doz.Dr.sc.F.Robiller Weimar

 

Die Gefiederte Welt Heft   8, 2004 Vögel und ihre Haltung in Laos, Dr. Christof Hinkelmann

 

AZ Nachrichten Heft 1, 2008  Besuch im Zoo Shanghai, Bernd Schuster

 

Lexikon der Vogelhaltung, Robiller Franz,1986 Landbuch Hannover

 

Starlings and Mynas, Chris Feare and Adrian Craig, Helm Identification Guides London

 

Birds of South-East Asia Craig Robson New Holland Ltd London

 

 

 

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